Der Landbote über "Die Entführung aus dem Serail" in Winterthur

»Die Aufführung läuft unter der Leitung von Werner Ehrhardt immer wieder zur konzertanten Hochform auf, agile Bläser, dynamisch vife Streicher, prägnantes Akzentuieren und fliessendes Phrasieren verbinden sich mit dem Klang der Bühne. Es sprudelt bei «Vivat  Bachus», prasselt deftig im Alla turca, jubelt mit Pauken und Trompeten im Quartett «Es lebe die Liebe», geht sensibel in die Abgründe der Liebestod-Thematik im Duett. (…) Man hat es auf spezielle Weise eben doch mit Gegenwartstheater zu tun, und vielleicht macht gerade das auch den Publikumserfolg dieser Aufführung aus.«
Der Landbote, 7. Dezember 2018

Der Kölner Stadtanzeiger über ein Konzert mit Stephanie Elliott

»Mit dem Concerto grosso D-Dur op. 6 Nr. 4 [Corelli] steigt das Orchester sportlich in das Weihnachtskonzert ein. Zügige Tempi und der gläserne, teilweise knackige Klang der historischen Instrumente lassen zunächst keinen Raum für Rührseligkeit, entfachen aber eine ansteckende Spielfreude. Eine wirklich hinreißende Interpretation gelingt mit dem „fatto per la notte di natale“. Tiefe Hingabe in den langsamen Sätzen, Leichtigkeit, Kontrast und Fülle insgesamt zeigen das breite Spektrum des Spitzenklasse-Ensembles.«
Kölner Stadtanzeiger, 3. Dezember 2018

Die Rhein-Neckar-Zeitung über ein Konzert in Heidelberg

»[…] wurden auch Musiker gewonnen, die Altbekanntes aus völlig unbekannten Blickwinkeln betrachten. So servierten Star-Geiger Daniel Hope mit "L’arte del mondo" definitiv keine glatt polierte Version von Vivaldis "Vier Jahreszeiten", als sie voller Courage in den "Frühling" hineinbrausten.

Nicht nur Hope ist ein wahrer Individualist, der gern eigene Wege geht und mit leicht rustikalem Klangideal überall auf neue Dinge stößt. Auch das Ensemble agierte bisweilen richtig frech, wenn Bratschen dem Solisten geradezu patzig ins Wort fielen. So war Hope einmal ebenbürtiger Dialogpartner, ein andermal der souveräne Anführer, dem mit gleichem Entdeckergeist gefolgt wurde. Sei es im flächigen Gesamtklang eines malerischen Pianissimo oder bei waghalsigen Fortestellen.

Gerade durch das Zusammenwirken solch unterschiedlicher Charaktere wirkte Vivaldis Dauerbrenner extrem lebendig und nah am Geschehen, da die Sprache der Interpreten ebenfalls im "Sommer" unglaublich bildlich war. Nach sportlicher Rasanz ging es dort sogar ins verwunschene Fantasiereich mit persönlicher Innenschau, was die Interpretation sehr menschlich machte. Als voller Leidenschaft das Gewitter losbrach, war flinken Fingern trotzdem keinerlei Kraftanstrengung anzumerken.

Der "Herbst" wurde zunächst in genüsslicher Breite angegangen, bevor in vorwitziger Abenteuerlust gar gegenseitige Wettrennen voreinander stattfanden. Höchst amüsant war das, wobei später auch verlorene Einsamkeit zu spüren war.«
Rhein-Neckar-Zeitung, 26. November 2018

Pressestimmen zu Salieris "La Fiera di Venezia" in Leverkusen

»Neben den Solisten sorgten das Orchester und der Chor von l’arte del mondo für freudige, aber auch stimmgewaltige Klänge. […] und die Suche nach spannenden, neuen Projekten, die innovative künstlerische Ansätze mit wunderbaren musikalischen Werken verbinden, ist eines seiner Markenzeichen. Das ist mit der Inszenierung der Oper „La Fiera di Venezia“ mehr als gelungen. Chapeau!«
Rheinische Post, 7. November 2018

»Prächtig erklangen auch dazu die Hörner L'arte del mondos, die größtes Gewicht auf Seiten der Bläser ausstrahlten und gekonnt agierten wie das Ensemble insgesamt. Die lange Einstudierung, von der Ehrhardt in seiner Anmoderation sprach, merkte man: das Orchester war reaktionsschnell in den ständigen Tempi- und Dynamikwechseln, balanceerprobt zu den Solisten und präsentierte sich als musikalischer Verteiler der neckischen Spitzen mit Akzenten, Betonungsspaß sowie der ganzen Bandbreite an Übersetzungskönnen (...). Eine tragende Rolle kam Fortepianist Massimiliano Toni zu, dessen Instrument auf der Bühne platziert worden war. Er improvisierte daran nicht nur allseits bekannte Melodien [...] sondern fungierte als gedankenauflesender Barpianist, der die Atmosphäre mit halben Klavierkonzerten unterlegte, sowie als Bindeglied zum Herzog.«
Bachtrack.com, 5. November 2018

»Werner Ehrhardt lotet mit seinem Orchester l'arte del mondo die Feinheiten von Salieris Musik wunderbar aus, und Massimiliano Toni lässt bei den Rezitativen am Cembalo auch einige Melodien einfließen, die zwar nicht von Salieri stammen, dafür aber die Komik der jeweiligen Situation noch unterstreichen.«
Online Musik Magazin, 5. November 2018

Der Trierische Volksfreund über ein Konzert in Trier (Mendelssohn: Elias)

»Das Orchester „L‘Arte Del Mondo“ kann sich nahtlos in die Lobeshymnen eingefügt sehen. Perfekter, historisch informierter Klang, zurückhaltend wo es nötig ist, aber auch an den richtigen Stellen auftrumpfend.«
Trierischer Volksfreund, 4. Oktober 2018

Pressestimmen zur Zimmermann-CD - "Eine echte Sensation"

»Diese Sinfonien strotzen vor neuen Ideen, stilistischen und formalen Experimenten und weisen auch in ihrer Dramatik und in der Vielfalt kontrastierender Tonfälle weit in die Zukunft. Bei Zimmermann erweist sich der musikalische Kontext als unberechenbar, als diskontinuierlich, und Ehrhardt und seine hochmotivierte 25-köpfige Truppe legen sich energisch und lustvoll ins Zeug, um uns den revolutionären Puls dieser Musik unmittelbar erleben zu lassen. Dieses Album ist daher weit mehr als eine „Entdeckung“: eine echte Sensation.«
Stereoplay 10/2018

»(…) wenn Werner Ehrhardt und sein Alte Musik-Team l´arte del mondo eine Entdeckung aus dem Hut zaubern – dann kann man sich darauf verlassen, dass man nicht enttäuscht wird. […] Wahrscheinlich stammen auch die drei Sinfonien, die l´arte del mondo nun gewohnt spritzig bis delikat eingespielt haben, auch aus dieser Pressburger Zeit.«
Rondo, 8. September 2018

»Aber selten wartet man nach dem Hören der ersten CD so gespannt auf die nächste wie bei dieser Einspielung der drei Sinfonien von Anton Zimmermann. Werner Ehrhardt und sein Ensemble l‘arte del mondo haben nicht nur interpretatorisch hervorragende Arbeit geleistet, sondern auch musikhistorisch und editorisch – bitte mehr davon!«
NDR kultur, 9. September 2018

»Das deutsche Ensemble L'Arte del Mondo wird hier drei von ihnen unter der Leitung seines künstlerischen Leiters Werner Ehrhardt und auf alten Instrumenten aufführen - und das mit großer Begeisterung. [...] Die ausgezeichnete Aufnahme trägt dem reichen Charakter und der opulenten Orchestrierung dieser Musik voll Rechnung.«
Klara (VRT), 20. September 2018

»[...] auf der CD finden sich drei entdeckenswerte Sinfonien in e-Moll, gerade gehört, dann B-Dur sowie c-Moll - Musik voller Einfälle, es gibt Überraschungsmomente und viel Abwechslung. Die Interpretation mustergültig, wie man es von Werner Ehrhardt gewohnt ist, farbiger Streicherklang, transparent, klar und trotzdem voll von Emotion.«
mdr kultur Spezial Musik, 10. September 2018

»Zimmermann liebte es, zumindest in den hier gespielten Werken, mit dem orchestralen Blech effektvolle Akzente zu setzen. Diesen wesentlichen Charakterzug betont Werner Ehrhardt sehr in seinen dramatisch angelegten Interpretationen. Hier wird wirklich aus dem Vollen geschöpft, entstaubt und gerade heraus, frisch und temperamentvoll musiziert. Zimmermanns Symphonien gewinnen somit an Eigendynamik und die forsche, akzentreiche Art von ‘L’Arte del Mondo’ tut der Musik richtig gut.«
Pizzicato, 13. Oktober 2018 [Supersonic]

»Entdeckt hat Werner Ehrhardt einen extrem erfindungsreichen Komponisten, bei dem sich sogar Haydn das eine oder andere abgeschaut hat. […] Dass diese Werke nicht nur für den Dirigenten, sondern für jeden einzelnen Musiker unglaublich spannend sind, hört man im Spiel des Ensembles. „l’arte del mondo“ kann alle emotionalen Farben, die derb-fröhlichen, wie die schmerzlich dramatischen mühelos zeigen. Homogene Truppe, der wir gern folgen auf dieser Frühklassiker-Entdecker-Tour nach Preßburg.«
RBB Kulturradio "CD der Woche", 1. Oktober 2018

»Werner Ehrhardt als Dirigent und Andrea Keller als erste Violine bemühen sich nicht darum, dem Ohr zu schmeicheln oder das Detail zu verfeinern: Ihre Rhetorik ist immer offen und schwelgt in kaleidoskopischen Farben, atemlosen oder begräbnishaften Rhythmen und Höhenflügen aus dem Barock, die Zimmermann in eindrucksvollen Bildern rekonstruiert.«
Diapason, Dezember 2018

Pressestimmen zum Konzert beim Beethovenfest Bonn

»Der Kammerchor der Bonner Kreuzkirche und das Originalklang-Ensemble L’arte del mondo unter seinem Gründer und Leiter Werner Ehrhardt schafften es jetzt bei ihrem Auftritt in der Kreuzkirche im Rahmen des Beethovenfestes, den Eindruck einer solchen Genialität im Aufgang adäquat zu vermitteln.«
Kölner Stadtanzeiger

»Werner Ehrhardt verdichtete das Trauerstück zu einer musikalischen Sternstunde. […] Ehrhardt arbeitete den Trauerduktus des Werks sicher heraus, l’arte del mondo setzte dies sehr differenziert um (…).«
General-Anzeiger Bonn

Pressestimmen zu einem Konzert mit Francesca Lombardi Mazzulli

»Schließlich hat die Sopranistin in Werner Ehrhardt und seinem Orchester Partner, die nicht nur mit der gleichen Leidenschaft, sondern auch mit der gleichen Leichtigkeit und Mühelosigkeit ans Werk gehen. Das zeigt sich schon in Händels Concerto grosso D-Dur, op. 6 Nr. 5, dessen schnelle, von leichtfüßigen Läufen und energischen Akkorden vorangetriebene Sätze so anmutig und doch dynamisch federn und schwingen, wie man es sich nur wünschen mag. So, wie es auch die Ballettmusik aus dem „Radamisto“ tut und ebenfalls ein Concerto des kurfürstlich-bayerischen Hofkomponisten Evaristo Felice dall'Abaco, in dem Ehrhardt mit seiner Geige regelrecht tanzt und swingt.
Lombardi Mazzulli und Ehrhardt, das ist einfach Musizieren aus einem Guss und Geist. […] Wie Francesca Lombardi Mazzulli in der Arie der Zauberin Ersilla aus Vivaldis „Orlando finto pazzo“ mit der Violine und dem Violoncello interagiert, wie sie die Koloraturketten der auf ihren Liebessieg Hoffenden mühelos, spielerisch schwingen lässt, das ist schlicht umwerfend. Brava!«
Rhein-Zeitung

»Werner Ehrhardt hüllte den Sopran mit seinem Barockorchester "L'arte del mondo" in verführerische Streicherklänge.«
SWR2

Le Devoir über ein Konzert beim Festival Montreal Baroque

»Mit den richtigen Proportionen und Farben kommt auch die Flexibilität und Natürlichkeit der Phrasierung. In diesem Zusammenhang ist die diskrete, aber mehr als ausgezeichnete Arbeit der Cellistin Linda Mantcheva in Symbiose mit dem Organisten Massimiliano Toni zu erwähnen. Werner Ehrhardt hatte uns mit Susanne Regel eine hervorragende Oboistin versprochen. Sie spielte, mit hervorragendem Klang und ausgewogener Lautstärke, ohne Brüche. […] Der Höhepunkt war jedoch das Concerto grosso in D-Dur von Evaristo Felice Dall'abaco (1675-1742), direkter Zeitgenosse Händels, aber noch origineller und spritziger, vor allem in einem überraschenden Allegro e spiccato. Im Dall'abaco, einer einstigen Entdeckung des Pioniers Ehrhardt, war das Rezept für l‘arte del mondo klar. Alles, was man tun musste, war, die Augen zu öffnen: Alle Musiker lächelten, während sie spielten. Diese fröhliche und spielerische Dimension übertrug sich in den Saal. Die Aria cantabile zeigte, wie Musik manchmal in Klangschichten aus den Spitzen (Violinen) aufgebaut wurde, während romantische symphonische Musik aus dem Bass geboren wurde. […] Das ist die lächelnde musikalische Lektion von l‘arte del mondo. Hier sind Musiker, die nichts zu beweisen haben, nichts vortäuschen und sich nicht einmal vorstellen können, sich mittels der Musik zu profilieren. In dieser Hinsicht haben sie einen regelrechten Triumph errungen.«
Le Devoir

Premiere von Salieris "La Fiera di Venezia" bei den Schwetzinger SWR Festspielen

»Die Mischung stimmt also in Schwetzingen, stimmlich und szenisch. Auch, weil diese „halbe“ Inszenierung die Musik und das Theater schön verzahnt, in einem feinen Spiel mit Nähe und Distanz. (…); dann aber machen Falsirena und Belfusto wieder jede Menge theatralischen Alarm, verbraten wieder ihre herrlich griffigen Klischees. Während der Fortepianist Massimiliano Toni seine Tasten-Kommentare oben auf der Bühne abgibt, (…). Werner Ehrhardt dirigiert, er ist als derzeitiger Chef der Hofmusik-Akademie in Schwetzingen der Spezialist für alles Alte. Diesmal dirigiert er die von ihm 2004 gegründete Spezialtruppe L’Arte del mondo. Das klingt umtriebig und knochentrocken, ist auch von einem gewissen Aufbruchsgeist durchzuckt.«
Mannheimer Morgen

»Werner Ehrhardt präsentiert sie bravourös mit seinem fabelhaften Ensemble l’arte del mondo. Großartig singen und spielen Francesca Lombardi Mazzulli (Falsirena) und der sonor präsente Bassbariton Giorgio Caoduro (Belfusto). Glänzend bewähren sich auch Krystian Adam mit honigsüßem Tenor als Herzog Ostrogoto, Natalia Rubís als kecke Marktfrau Cristallina, Emanuele D’Aguanno als umtriebiger Wirt Rasojo, Furio Zanasi als Geizkragen Grifagno und der Chor von l’arte del mondo. Massimiliano Toni erweist sich als virtuoser Improvisator am Hammerklavier. Einen vokalen Höhepunkt bietet die junge Mezzosopranistin Dilyara Idrisova als Gräfin Calloandra.«
Schwäbische Zeitung

»„La Fiera di Venezia“ ist ein herrlicher Opernspaß – und als solcher kommt er in Schwetzingen in halbszenischer Weise auf die Bühne. Fast ohne Kostüme und Requisite (…) entsteht in der Einrichtung von Deda Cristina Colonna ein munteres Spiel, das die Situationen und Begegnungen der Akteure lustvoll verlebendigt. Chor und Orchester von „l’arte del mondo“ unter der Leitung von Werner Ehrhardt geben der Partitur von Salieri (…) ein frisches und munter akzentuiertes Profil, das die klanglichen Feinheiten ebenso geschickt herausarbeitet wie den mal kessen, mal galanten Ton aufs Schönste zur Wirkung bringt.«
Die Rheinpfalz

Die Westfälische Zeitung über ein Konzert mit Nils Mönkemeyer in Kempen

»Wie ein kurzer Wirbelwind lassen die neun Streicherinnen und Streicher sowie der Cembalospieler Massimiliano Toni das Presto durch die Paterskirche wirbeln. […] Mit großer Spielfreude und viel Temperament spielt das Ensemble gemeinsam mit Mönkemeyer. Das Musizieren der elf Akteure lässt eine wunderbare Homogenität erleben.«
Westfälische Zeitung

Die Süddeutsche Zeitung über ein Konzert in Fürstenfeldbruck

»Das Orchester entfaltete schon im Kopfsatz (Allegro con spirito) einen satten, auch in der Mitte opulenten Klang, der wesentlich von je zwei Oboen und Hörnern mitgetragen wurde. Die Barockbögen der Streicher führten zu großer Flexibilität des Tons insbesondere bei virtuosen Passagen. Dadurch war auch eine der Musik adäquate Transparenz gewährleistet, die durch die klare Phrasierung noch bestärkt wurde. Die dunklere Klangfarbe im Andante arioso korrespondierte schön mit der lieblichen Melodie der Violinen und der differenzierten Dynamik im Piano. Das frische und heitere Menuetto folgte einem Jagdgestus, der durch die führenden Oboen im Trio einen besonderen Akzent erhielt. Als empfindsame Musik mit interessanten harmonischen Wendungen und vollem symphonischen Klang kam das Finale (Allegro) bei den Hörern an. [...] Das Divertimento in D-Dur KV 136 von Wolfgang Amadeus Mozart atmete ätherische Offenheit, war zugleich aber durch viel Substanz geerdet. So gelangen viele Stellen federnd und duftig leicht, die Impulse waren gut kontrolliert. Auch Mozarts Sinfonie in B-Dur KV 45b lebte vom pulsierenden Umgang mit kurzen Noten und dem ganztaktig schwingenden Dreiertakt im Menuetto. Viel Beifall zum Schluss und eine Zugabe des Bach-Sohnes Johann Christoph Friedrich Bach.«
Süddeutsche Zeitung

Die Rheinische Post über ein Konzert mit Nils Mönkemeyer in Warburg

»Kernig setzte die Streicher rund um den Cembalisten Massimiliano Toni ein, energisch und sehr wohl in flottem Tempo. Aber dieses kleine, feine Orchester, das sein Standbein in Leverkusen hat, bleibt doch maßvoll. Es dreht nur so weit an der Temposchraube, wie es die Komposition verträgt, ohne Ambitionen auf Guinessbuch-Einträge. Hier steht die Musik im Vordergrund, statt die Virtuosität der Musiker in den Vordergrund zu schieben. Das spürt der Zuhörer, empfindet es als ehrlich und überzeugend. So auch an diesem Abend, an dem L'arte del mondo die schnellen Passagen klar akzentuierte, ohne den Wechsel von Betonung und Entlastung manieriert erscheinen zu lassen.
Gepflegte Melodik und inniger Ausdruck zeichnete die langsamen Mittelsätze aus, besonders empfindsam das Andante amoroso in der d-Moll-Sindonie des Bach-Sohnes Johann Christoph Friedrich, dem"Bückeburger Bach". Hier stießen die Musiker die Tür auf zu einer neuen Epoche, frisch und quirlig, nuancenreich gestaltet. So auch, als Ensemblemitglieder die Solo-Parts übernahmen. Go Yamamoto bezauberte mit dem Violin-Solo in Bachs Violinkonzert E-Dur und Antje Sabinski holte im Telemann-Konzert G-Dur Wärme aus der Viola.«
Rheinische Post

Die Westfälischen Nachrichten über ein Konzert mit Nils Mönkemeyer in Steinfurt

»Erste und zweite Geigen, am ersten Pult Ensembleleiter Werner Erhardt, standen einem fein perlenden Cembalo, einem akzentuierenden Violoncello, einer sonoren Bratsche und einem klaren Kontrabass gegenüber. So entstand ein transparenter und bestens differenzierter Klang, der, etwa in Antonio Vivaldis Concerto g-Moll (TV 156), die nötige Wucht nicht vermissen ließ. Historische Spielpraxis bedeutete hier, sprühende kompositorische Überraschungen aufzutischen. […] Das hellwache Ensemble rollte den musikalischen Teppich aus, auf dem Mönkemeyer seine filigranen und ausgelassenen Streicher-Purzelbäume schlug, (…).«
Westfälische Nachrichten

Das Westfalen-Blatt über ein Konzert mit Nils Mönkemeyer in Warburg

»Mönkemeyer und »l‘arte del mondo« strichen mit ihrer flotten und originellen Interpretation etwaige Betulichkeit beiseite und ließen das viersätzige Werk so in gebührendem Glanz erstrahlen. […] »l‘arte del mondo« stellte den sogenannten »Bückeburger Bach« mit dessen dramatischer Sinfonie in d-Moll vor und überzeugte einmal mehr durch Entschiedenheit und Präzision.«
Westfalen-Blatt

Die Rheinische Post über das Konzert mit Schuberts "Unvollendeter"

»In diversen Projekten hat Bayers "Orchestra in Residence" mit mutigen Grenzgängen zwischen Genres und Stilen das Publikum begeistert. Dagegen ging es in dieser Woche erstaunlich konventionell zu. Aber niemals würde Ehrhardt ein Standardprogramm einfach herunterspielen lassen. Sein Entdeckergeist, der immer wieder zu Neuausgrabungen wie der eingangs vorgestellten c-Moll-Sinfonie von Johann Anton Zimmermann führt, treibt ihn auch an, wenn es darum geht, Schuberts "Unvollendete" zum Leben zu erwecken. Jene H-Moll-Sinfonie, deren mehrfach wiederkehrendes Thema nach einem langen Konzertabend nicht mehr aus dem Kopf gehen wird. So fein und weich wie ein zarter Sommerwind haben die Streicherstimmen die Zuhörer darin eingewickelt.«
Rheinische Post

Pressestimmen zur Aufnahme #celloreimagined mit Daniel Müller-Schott

»Bleibt nur noch das Orchester zu loben: L'arte del mondo, das unter Leitung von Werner Erhardt mal kammermusikalisch den Dialog aufnimmt, dann wieder ein echt-sinfonisches Klangbild schafft. Allen zusammen ist mit dieser Aufnahme ein kleines, feines Gesamtkunstwerk gelungen.«
NDR kultur

»Here, however, everything sounds as if it was originally conceived for cello, with the added bonus of wider tessitural possibilities, which are nicely utilised in these transcriptions and tempered by a beautifully clear recording. Expert and stylish performances from Müller-Schott and the period orchestra L’Arte del Mondo present a magical partnership, tasteful playing coupled with judiciously elegant shaping of phrases. […] All in all, a brilliantly executed, beautifully recorded and tremendously enterprising project.«
The Strad

Early Music Review zur Aufnahme von Sinfonien Johannes Matthias Sperger

»Die drei Symphonien, die in dieser fabelhaften Aufnahme ihre Weltersteinspielung erfahren, wurden zwischen 1786 und 1789 komponiert … l’arte del mondo und Werner Ehrhardt verdienen unseren Dank, dass sie uns dieses neue Repertoire zu Gehör bringen, insbesondere in einer so wunderbar gestalteten Interpretation«
Early Music Review

Rheinische Post zu einem Konzert mit dem Tenor Benjamin Bruhns und Werken von Krauss und Mozart

»Spritzig und voller Lebensfreude gingen sie die Tanzsätze an, manchmal klang es gar ein wenig nach Zauberflöte, und bei der "Ungherese" zum Abschluss versprühten die feurigen Musiker auf ihren historischen Instrumenten noch mehr Temperament. Hier wurde jeder kompositorische Gedanken durchleuchtet und ernst genommen, wurden deutliche Akzente
gesetzt, mit dynamischen Unterschieden gearbeitet, Tempo angezogen und wieder abgefangen. Nur kein gefälliges Gleichmaß, das die besten Kompositionen zum Langweiler macht. Ehrhardt und sein ausgesprochen engagiertes Orchester boten einmal mehr genau durchdachte Interpretationen. Aber das Schöne ist: man merkt es nicht. Die theoretische Auseinandersetzung ist vorher, auf der Bühne wird ganz einfach lebendige Musik gemacht.«
Rheinische Post

Neue Westfälische zu einem Konzert mit Daniel Hope, Vivaldi und Max Richters Recomposed

»Es ist nicht so, dass Orchester und Sologeiger Hope ein Problem mit dem Original hätten – das bringen sie in derart atemberaubend musizierlauniger, dynamisch nuancierter und farbig-frisch gestalteter Manier das, dass die zahlreich erschienene Zuhörerschaft bereits vor der Pause bestens bedient ist.«
Neue Westfälische

Mitteldeutsche Zeitung zu Mozarts Entführung

»Der Coup dieser Produktion ist aber die Musik. Es ist nicht nur der flotte,
transparent historische Klang, den Werner Ehrhardt mit dem fabelhaften
Orchester l’arte del mondo aufsteigen lässt, sondern die Mischung mit
orientalischen Klängen, die das türkische Pera Ensemble mit Instrumenten wie Ney, Ud und Kanun beisteuert.«
Mitteldeutsche Zeitung

Operalounge zur Aufnahme von Salieris Scuola de‘ Gelosi

»Wie schon bei Anfossi besticht die Aufnahme durch ausgewogene beste Ensemble-Arbeit.«
Operalounge

Ostfriesenzeitung zu einem Konzert mit Daniel Hope, Vivaldi und Max Richters Recomposed

» … mit diesem musikalischen, ja, wie denn zu nennen? Drama, Feuerwerk, Naturschauspiel, Actionthriller, Klanggewitter – kurz einer derart aufregend-aufwühlenden Interpretation eines Standardwerkes hat wohl keiner gerechnet. Wenn (seine) Musik zum Ereignis wird, dann ist Vivaldi eben nicht mehr nur „nett“. Dann gewinnt der Titel der Sammlung, aus der die vier Konzerte stammen, plötzlich – oder besser endlich – neue Bedeutung: „Das Wagnis der Harmonie und der Erfindung“. Daniel Hope als pulsierende Mitte einer Gemeinschaft exzellenter Streicher holt mit den Seinen gewagte Dissonanzen aus der Tiefe jahrzehntelanger Nicht-Beachtung hervor, kostet sie aus, leuchtet die Szenerie intensiv mit Hotspots auf bisher verborgene oder übergangene Details aus, liest mit detektivischem Spürsinn zwischen den Noten. Das Publikum ist gebannt von scharfen Akzenten, subito legato, Dynamik in Extrembereichen, Verzierungen, wilden Jagden und Beinahe-Stillstand, Fegefeuer und Stille. Rund um den Globus hätten sie dieses Programm schon aufgeführt, in Boston, Melbourne, Seoul. Das erklärt die unglaubliche Einheit des Ganzen …«
Ostfriesenzeitung

Der Bayerische Rundfunk zur Weltersteinspielung von Christoph Willibald Glucks „La Clemenza di Tito“

»Gelungener Geburtstagsbeitrag – Die dynamische, kontrastreiche und fein instrumentierte Musik ist bei l'arte del mondo und Werner Ehrhardt jederzeit in besten Händen. Eine Weltersteinspielung, die erfahrbar macht, wo der Weg des großen Opernreformators begann und natürlich spannende Vergleichsmöglichkeiten mit Mozarts "Clemenza" eröffnet. Dieser musikalisch nicht immer milde Titus ist jedenfalls ein gelungener Geburtstagsbeitrag…«
Alexandra Maria Dielitz für BR.de

Der Tagesspiegel zu RIAS Kammerchor und l'arte del mondo mit Werken von Kraus & Schubert

»Das präzise artikulierende Ensemble l'arte del mondo, dessen Gründer Werner Ehrhardt umsichtig dirigiert, spielt auf historischen Instrumenten.«

»Andererseits wird das vorzügliche Solistenensemble von der jungen Sopranistin Hanna Husáhr angeführt, die mühelos in den Höhen und mit kontrollierter Innigkeit singt. Und der makellos agierende Rias-Kammerchor begeistert mit Tonschönheit, Intonationssicherheit und formidabler Phrasierung.«
Tagesspiegel.de

Westfälische Nachrichten zu Sterkel und Mozart im Bagno, Steinfurt

»Wer an einem regnerischen November-Sonntag dem großen Publikum ein glückliches Lächeln und gute Laune ins Gesicht zaubert, der hat wahrhaftig Großartiges geleistet. Dies können zirka 200 Zuhörer Werner Ehrhardt und dem Orchester l'arte del mondo verdanken«

»Die Solistinnen Andrea Keller und Corina Golomoz – beide Mitglieder des Orchesters – überzeugten durch exaktes Zusammenspiel, gemeinsame Akzentsetzungen und eingespielter musikalischer Kommunikation wie nicht hätte besser ausgeführt werden können. So gab es Bravo-Rufe und viel Beifall nach einem rasanten, mit Leichtigkeit und Witz musizierten Presto.« Westfälische Nachrichten, 11. Nov. 2013

Online Musik Magazin zu »La Clemenza di Tito«

»Werner Ehrhardt führt das im Barock erprobte Orchester l'arte del mondo mit präziser Führung durch die Partitur und lässt seine Begeisterung für die Musik auf die Musiker und Solisten überschwappen. So vergehen über vier Stunden wie im Flug, und alle Beteiligten werden frenetisch gefeiert.« omm.de

opernnetz.de zu »La Clemenza di Tito«

»Das Orchester beeindruckt mit sichtlicher Hingabe an die Musik Glucks. Bereits in der Ouvertüre kann man als Zuschauer den Blick auf die hochkonzentrierten und hingebungsvollen Gesichter der einzelnen Musiker genießen. Es scheint überhaupt eine wohlwollende Atmosphäre zwischen allen Künstlern zu herrschen, eine harmonische, fast verschwörerische Übereinkunft. Dreh- und Angelpunkt ist dabei Werner Ehrhardt, der das Orchester l'arte del mondo dynamisch und mit einem Lächeln im Gesicht zu Höchstleistungen antreibt. Bei dem schwungvollen Spiel wird wohl allen Anwesenden klar, dass man gerade die Rockmusik des 18. Jahrhunderts hört.«

»Einen Höhepunkt liefert auch darstellerisch die Sopranistin Raffaella Milanesi in der Partie des Desto, die bei der Uraufführung von dem berühmten Kastraten Cafarelli gesungen wurde. Milanesi ist ein Energiebündel, die mit jeder Faser ihres Körpers die Musik wiedergibt.«

»Das ist großes Kino für eine konzertante Vorstellung.« Opernnetz.de

Dolomiten

»Die changierende Ausweitung zwischen dem Soloklavier, den Streichern und Bläsern - die ohne Vibrato spielen, was sehr schwierig ist - wirkt so unglaublich schön, ja spielerisch, von den Basstönen bis zum gleichströmenden Diskant.«

»Die Bläser spielen tänzerisch, singend und überreichen an die etwas zurückhaltenden Geigen eine Klangmischung, die sich im Menuetto in federnde Lust aufsegmentiert. Vogt interpretiert die ganze Symphonie als spannend durchgebundene Entwicklung, weil er die verschiedenen harmonischen Stufen dynamisch so präzis auflädt, und gerade deshalb spielt das kleine Orchester einen ungemein schönen, und authentischen Mozart, so dass der Eindruck einer Erstaufführung entsteht. Der volle Kursaal ist begeistert!« Dolomiten, 16.10.2013

www.amusio.com

»Die beiden Divertimenti von Wolfgang Amadeus Mozart und die Sinfonia a quattro Nr. 9 »Gesù presentato nel Tempio« von Antonio Caldara spielte l’arte del mondo  sehr lebendig und ausdrucksstark. Im Originalklang-Bereich musizierend, gehört das Orchester zu den Spitzenensembles.«

RuhrNachrichten

»Müller Schott spielte vom ersten Ton an in unzähligen mitreißenden Dialogen seine Streicherkollegen, den Dirigenten und das Publikum schier schwindelig. Immer wieder nahm er Blickkontakt zu einzelnen Akteuren auf und feuerte diese in seiner unvergleichlichen Art zu immer neuen Höchstleistungen an. Und diese sprudelten einfach so hervor, als sei überhaupt gar nichts dabei.«

Wiesbadener Tagblatt

…»Mit der spritzigen Interpretation von Mozarts Divertimento in D-Dur (KV 136) eröffneten die Instrumentalisten des Streicherensembles »l’arte del mondo« beim Rheingau Musik Festival in der Basilika von Kloster Eberbach einen Abend mit populären barocken Violinkonzerten«…»Dieser umtriebige Künstler«[Daniel Hope]»ist unter seinesgleichen ein Ausnahmefall – schon der erste Auftritt verrät Spontaneität, Musikantentum und hinreißende Laune und Freude am Spiel.«…»In gleicher exzellenter Form präsentiert sich auch die zweite Geigerin Andrea Keller.« [Richard Hörnicke]

Ostsee Zeitung

„Hingerissen musiziert von den Spielern von „l’arte del mondo“, mit rasanter Virtuosität und schmelzender Süße von Hope gespielt und vom Komponisten mit grundierenden Klangflächen am Synthesizer begleitet.“

Potsdamer Neue Nachrichten

„Das fabelhaft musizierende große Sängerensemble sowie Vokalensemble und Orchester l’arte del mondo unter dem Dirigat von Werner Ehrhardt kamen dieser Musik auf vorbildlich unprätentiöse Art bei. Hier wurde nicht versucht, etwas in die Musik hineinzulegen, sondern alle Potenziale des transparenten Satzes setzte man schwungvoll in Klang um. Ehrhardt führte die Sängerinnen und Sänger und die Orchestermusiker elegant und mit lebhaften Akzenten durch die kurzen, konzis angelegten Sätze. Alle klanglichen Subtilitäten wurden filigran herausgearbeitet. Auch in Bezug auf die Tempogestaltung ist hier alles dynamisch und flexibel gestaltet. Schulz’ Volkston blieb stets erhalten.“

Theater Pur

„Hoch emotionale Momente, zwar mit sparsamer Geste gestaltet, aber doch durch und durch glaubwürdig in ihrer Ausstrahlung. Berührend nach wie vor: Gruberovás hohe Pianissimo-Töne, die wie aus dem Nichts entstehen und denen sie eine unglaubliche dynamische Entwicklung verleiht. Und dies völlig stabil."
„Hier ist Edita Gruberová ganz in ihrem Element, setzt voll auf Risiko, gewinnt dabei – und macht aus dieser geradezu verwegenen Musik eine vokale Explosion!"

Münstersche Zeitung

„.....Vier Meisterwerke, vier Entdeckungen, vier exemplarische Interpretationen!“  

Westfälische Nachrichten Münster

„....Es war eine Freude zu hören, mit wie viel Begeisterung die jungen Musiker sich gegenseitig den Ball zuspielten. ...überschaubar besetzt, entfaltete das Ensemble einen wundervollen Streicherklang.....“   

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„....bestachen doch die  Stilsicherheit und der mit großer Lebendigkeit vorgetragene barocke Gestus.
Die Orchestersuite Nr. 1 C-Dur BWV 1066 von J. S. Bach wurde schließlich zum Höhepunkt des durchweg ansprechenden Wiesbadener Musikabends.“ 

Landshuter Zeitung

„Das von Konzertmeister Werner Ehrhardt geleitete Kammerorchester...bestach auch hier durch gut abgestimmtes Zusammenspiel und eine mitreißende Leidenschaft, die der Komposition (Astor Piazzolla) eine fesselnde Lebendigkeit verlieh...das Orchester fand in den romantischen Passagen aber auch zu nötigen Tiefe und kostete deren Lyrik mit viel Gefühl aus.“

Potsdamer Neueste Nachrichten

„Das Orchester l’arte del mondo musiziert auf Originalinstrumenten mit forschen Klängen, gern mal gegen den Strich gebürstet, federnd im Rhythmus und funkelnd im Klang.“

Bayern Klassik

„..... Als es beim Bonner Beethovenfest 2005 zu einem erfolggekrönten Wiederbelebungsversuch der Oper kam, stand der Gründer des Ensembles Concerto Köln am Dirigentenpult. WE leitete bei dieser Gelegenheit jedoch eine andere exquisite Formation: die mit dem schönen Namen l´arte del mondo.“  

Westfälische Nachrichten Münster

„...Auch das wunderbar auf Xavier de Maistres Engelsinstrument eingestellte Orchester l’arte del mondo hat sich die stehenden Beifallsstürme der völlig verzauberten Zuhörer verdient.“   

Die Zeit

»Die Ouvertüre zu Voltaires Tragödie Olympie ist so ein düster-zerklüftetes Stück ... Die Aufnahme mit dem ensemble l'arte del mondo lässt an Schärfe nichts zu wünschen übrig.«

Westfälische Nachrichten Münster

»…Dies sind keine beliebigen Assoziationen, sondern imaginäre Gemälde, die unverzüglich heraufziehen, hört man Daniel Hope und dem Ensemble zu. Schier unglaubliche Suggestionskraft entwickeln die Musiker auf der Bühne... Großartig, wie Hope und l’arte del mondo diese Klänge zum Sprechen bringen«

 
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