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Compositing, Bildquelle: Wikimedia Commons, Émile Bin (1825–1897), Perseus befreit Andromeda (1865)

11. JAN 2026

Ibbenbüren, Bürgerhaus

Sonntag, 11:00 Uhr

Prächtiges Venedig

Perlen der venezianischen Kammermusik

Die eindrucksvolle Lagunenstadt war über Jahrhunderte hinweg nicht nur eine Handels- und Seemacht, sondern auch eines der bedeutendsten Musikzentren Europas. In dieser glanzvollen Hommage erklingen Werke von Antonio Vivaldi, Alessandro Marcello, Tommaso Albinoni, Baldassare Galuppi und Claudio Monteverdi – Komponisten, die das musikalische Gesicht der »Serenissima« entscheidend prägten.


Neujahrskonzert


Mitwirkende

Werner Ehrhardt Musikalische Leitung // l’arte del mondo

15. MRZ 2026

Leverkusen, Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer

Sonntag, 18:00 Uhr

Neue Empfindsamkeit

l’arte del mondo »New Generation«

Welchen musikalischen und visuellen Ausdrucksformen widmen sich junge Generationen in Leverkusen heute, wenn es um eine Epoche neuer Empfindsamkeit geht? Dieser Frage geht Werner Ehrhardt mit l’arte del mondo in Kooperation mit jungen Leverkusener Musiker*innen in einem interdisziplinären Konzertformat nach.


Tradition trifft auf Moderne, Visuelles auf Musikalisches. Hinreißende Musik aus dem 18. Jahrhundert auf die bunte, jugendbewegte Welt des Anime, der japanischen Zeichentrickkunst.

Mitwirkende

Werner Ehrhardt Leitung // l’arte del mondo

21. MRZ 2026

Steinfurt, Bagno Konzertgalerie

Samstag, 20:00 Uhr

Baroque Meets Gypsy Jazz

l’arte del mondo & Sandro Roy

Der Geiger Sandro Roy wurde 1994 als jüngstes Mitglied einer Sinti-Familie geboren, aus der schon einige Kapellmeister hervorgegangen sind. Sein Großonkel Joseph Roy war Tutti Geiger bei den Wiener Philharmonikern. Mit sieben Jahren erhielt er seinen ersten Geigenunterricht bei Harald Christian in Augsburg. Mit 13 Jahren wurde er Bundespreisträger beim Wettbewerb „Jugend musiziert“. Mit 15 Jahren wurde Sandro Roy Schüler von Jens Ellermann in München. Sein Violinstudium absolvierte er bei Linus Roth am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg, er schloss sein Studium mit dem „Master of Music“ mit Bestnote ab.


Er spielt sowohl als klassischer Solist mit Orchestern als auch als Jazzmusiker, u.a. mit Jazzgrößen wie Bireli Lagrene. Sandro Roy spielte als Solist mit der NDR Big Band bei den Jazz Open Hamburg und beim Jazzfestival Verona als Solist mit dem David Gazarov Trio. Er nahm mehrere CDs auf und trat im BBC-Radio live auf. Mit dem Münchner Rundfunkorchester spielte er mit „Gypsy goes Classic“ im ausverkauften Prinzregententheater München, das Konzert wurde live auf BR-Klassik übertragen. Konzerte beim Schleswig-Holstein Musikfestival, bei Arte TV und im WDR-Fernsehen oder mit den Stuttgarter Philharmonikern sind nur einige Meilensteine seiner Karriere.


Programm

Evaristo Felice Dall’Abaco Concerto in d-Moll op. 2 Nr. 1 // Georg Fr. Händel / Massimiliano Toni Perpetuum Passacaglia // Giovanni A. Pandolfi Mealli / Massimiliano Toni La Cesta // Sandro Roy Concertino, Op. 1 // Tomaso Albinoni Sinfonia G-Dur, T.Si. 8 // Sandro Roy Danze Furioso // Georg Fr. Händel / Massimiliano Toni Lascia ch’io pianga // Sandro Roy Waltz for Prinzo // Sandro Roy Fantasie sur Ravel

Mitwirkende 

Sandro Roy Violine // l’arte del mondo Kammerorchester // Werner Ehrhardt Leitung und Violine

22. MRZ 2026

Kempen, Kulturforum Franziskanerkloster Paterskirche

Sonntag, 18:00 Uhr

l’arte del mondo & Sandro Roy

Baroque Meets Gypsy Jazz

Der Geiger Sandro Roy wurde 1994 als jüngstes Mitglied einer Sinti-Familie geboren, aus der schon einige Kapellmeister hervorgegangen sind. Sein Großonkel Joseph Roy war Tutti Geiger bei den Wiener Philharmonikern. Mit sieben Jahren erhielt er seinen ersten Geigenunterricht bei Harald Christian in Augsburg. Mit 13 Jahren wurde er Bundespreisträger beim Wettbewerb „Jugend musiziert“. Mit 15 Jahren wurde Sandro Roy Schüler von Jens Ellermann in München. Sein Violinstudium absolvierte er bei Linus Roth am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg, er schloss sein Studium mit dem „Master of Music“ mit Bestnote ab.


Er spielt sowohl als klassischer Solist mit Orchestern als auch als Jazzmusiker, u.a. mit Jazzgrößen wie Bireli Lagrene. Sandro Roy spielte als Solist mit der NDR Big Band bei den Jazz Open Hamburg und beim Jazzfestival Verona als Solist mit dem David Gazarov Trio. Er nahm mehrere CDs auf und trat im BBC-Radio live auf. Mit dem Münchner Rundfunkorchester spielte er mit „Gypsy goes Classic“ im ausverkauften Prinzregententheater München, das Konzert wurde live auf BR-Klassik übertragen. Konzerte beim Schleswig-Holstein Musikfestival, bei Arte TV und im WDR-Fernsehen oder mit den Stuttgarter Philharmonikern sind nur einige Meilensteine seiner Karriere.


Programm

Evaristo Felice Dall’Abaco Concerto in d-Moll op. 2 Nr. 1 // Georg Fr. Händel / Massimiliano Toni Perpetuum Passacaglia // Giovanni A. Pandolfi Mealli / Massimiliano Toni La Cesta // Sandro Roy Concertino, Op. 1 // Tomaso Albinoni Sinfonia G-Dur, T.Si. 8 // Sandro Roy Danze Furioso // Georg Fr. Händel / Massimiliano Toni Lascia ch’io pianga // Sandro Roy Waltz for Prinzo // Sandro Roy Fantasie sur Ravel

Mitwirkende 

Sandro Roy Violine // l’arte del mondo Kammerorchester // Werner Ehrhardt Leitung und Violine

03. APR 2026

Kavalierhaus der Schlossanlage, Schlosstheater Rheinsberg

Karfreitag, 19:30 Uhr

Der Barbier von Sevilla

Oper von Giovanni Paisiello

Der umtriebige Barbier Figaro ist mehr als nur Herr über Schere und Rasiermesser: Der gerissene Alleskönner schmiedet für jede verzwickte Lage einen Plan – und ist nun als Heiratsvermittler gefragt! Denn der liebestolle Graf Almaviva hat in der klugen Rosina seine große Liebe gefunden, und die junge Frau ist ebenso verzückt. Dummerweise steht sie unter der Obhut ihres geierhaften Vormunds: Dem griesgrämigen Doktor Bartolo. Um die jungen Liebenden zusammenzubringen, greift Figaro tief in seine Trickkiste. Mit lustvoller List und clever inszenierten Verkleidungsspielchen stürzt er alle in ein Chaos voller turbulenter Verwicklungen…


Mit drei Theaterstücken machte der französische Dichter Pierre-Augustin Caron De Beaumarchais die Figur des Figaro weltberühmt. Giovanni Paisiello vertonte im Jahre 1782 – während seiner Zeit als Kapellmeister am Petersburger Hof Katharinas der Großen – das kurzweilige Lustspiel. Was dabei herauskam, war nicht weniger als eine der kommerziell erfolgreichsten Opern seiner Epoche. Vergessen Sie für einen Moment die spätere Version von Rossini und entdecken Sie das Original! Der Rheinsberger Preußenprinz Heinrich, der sowohl mit De Beaumarchais als auch mit der Zarin befreundet war und das Theaterstück bereits in Paris erlebte, würde dies ebenfalls wärmstens empfehlen.


Dieses Juwel der Operngeschichte – voller eingängiger Melodien und in seiner Figurenzeichnung feiner als Rossini – führt in eine der vollendeten französischen Intrigenkomödien des 18. Jahrhunderts und trägt deutlich vorrevolutionäre Züge: Es legt Machtspiele und Freiheitsdrang offen und stellt Fragen nach Autorität, Rollenbildern und gesellschaftlichen Netzwerken, die das Publikum auf seiner »Suche nach Heinrich & Wilhelmine« – dem Saisonmotto der Kammeroper Schloss Rheinsberg 2026 – leiten soll.


Einführung

60 Minuten vor Vorstellungsbeginn gibt Prof. Dr. Ulrike Liedtke – Präsidentin des Landtages Brandenburg und Gründungsdirektorin der Musikakademie Rheinsberg – eine Werkeinführung mit Beteiligten der Produktion.


– Werner Ehrhardt dirigiert –


Oper In Zwei Akten In Italienischer Sprache Mit Deutschen Übertiteln


Mitwirkende

Gevorg Ginosyan Figaro / Elias Ongay Almaviva / Yuval Oren Rosina / Gergely Kereszturi Bartolo / Lucas López López Basilio / Maximilian Anger Svegliato / Gabriel De Jesus Notaro / Xuan Peng Giovinetto / Alexander Caldwell Alcalde //



Werner Ehrhardt Musikalische Leitung // Georg Quander Regie/Bühne // Julia Dietrich Kostüm // Melania Mazzaferro Choreographie // Kammerakademie Potsdam Orchester // Massimiliano Toni Musikalische Assistenz // Viola Bierich Regieassistenz // 

05. APR 2026

Kavalierhaus der Schlossanlage, Schlosstheater Rheinsberg

Ostersonntag, 16:00 Uhr

Der Barbier von Sevilla

Oper von Giovanni Paisiello

Der umtriebige Barbier Figaro ist mehr als nur Herr über Schere und Rasiermesser: Der gerissene Alleskönner schmiedet für jede verzwickte Lage einen Plan – und ist nun als Heiratsvermittler gefragt! Denn der liebestolle Graf Almaviva hat in der klugen Rosina seine große Liebe gefunden, und die junge Frau ist ebenso verzückt. Dummerweise steht sie unter der Obhut ihres geierhaften Vormunds: Dem griesgrämigen Doktor Bartolo. Um die jungen Liebenden zusammenzubringen, greift Figaro tief in seine Trickkiste. Mit lustvoller List und clever inszenierten Verkleidungsspielchen stürzt er alle in ein Chaos voller turbulenter Verwicklungen…


Mit drei Theaterstücken machte der französische Dichter Pierre-Augustin Caron De Beaumarchais die Figur des Figaro weltberühmt. Giovanni Paisiello vertonte im Jahre 1782 – während seiner Zeit als Kapellmeister am Petersburger Hof Katharinas der Großen – das kurzweilige Lustspiel. Was dabei herauskam, war nicht weniger als eine der kommerziell erfolgreichsten Opern seiner Epoche. Vergessen Sie für einen Moment die spätere Version von Rossini und entdecken Sie das Original! Der Rheinsberger Preußenprinz Heinrich, der sowohl mit De Beaumarchais als auch mit der Zarin befreundet war und das Theaterstück bereits in Paris erlebte, würde dies ebenfalls wärmstens empfehlen.


Dieses Juwel der Operngeschichte – voller eingängiger Melodien und in seiner Figurenzeichnung feiner als Rossini – führt in eine der vollendeten französischen Intrigenkomödien des 18. Jahrhunderts und trägt deutlich vorrevolutionäre Züge: Es legt Machtspiele und Freiheitsdrang offen und stellt Fragen nach Autorität, Rollenbildern und gesellschaftlichen Netzwerken, die das Publikum auf seiner »Suche nach Heinrich & Wilhelmine« – dem Saisonmotto der Kammeroper Schloss Rheinsberg 2026 – leiten soll.


Einführung

60 Minuten vor Vorstellungsbeginn gibt Prof. Dr. Ulrike Liedtke – Präsidentin des Landtages Brandenburg und Gründungsdirektorin der Musikakademie Rheinsberg – eine Werkeinführung mit Beteiligten der Produktion.


– Werner Ehrhardt dirigiert –


Oper In Zwei Akten In Italienischer Sprache Mit Deutschen Übertiteln


Mitwirkende

Gevorg Ginosyan Figaro / Elias Ongay Almaviva / Letícia Peixoto De Moraes Rosina / Gergely Kereszturi Bartolo / Lucas López López Basilio / Maximilian Anger Svegliato / Gabriel De Jesus Notaro / Xuan Peng Giovinetto / Alexander Caldwell Alcalde //



Werner Ehrhardt Musikalische Leitung // Georg Quander Regie/Bühne // Julia Dietrich Kostüm // Melania Mazzaferro Choreographie // Kammerakademie Potsdam Orchester // Massimiliano Toni Musikalische Assistenz // Viola Bierich Regieassistenz // 

19. APR 2026

Leverkusen, Forum (Großer Saal)

Sonntag, 17:00 Uhr

»Klassik für Klugscheißer«

Live-Podcast des Bayerischen Rundfunks mit l’arte del mondo

»Klassik für Klugscheißer« liefert sauber recherchierte Hirnnahrung zur klassischen Musik – und zwar in lustig und dünkellos. Im Forum Leverkusen gestalten Uli Knapp und Laury Reichart zusammen mit l’arte del mondo nun ihren ersten Live-Podcast.


Mehr zum Podcast:

https://www.br.de/mediathek/podcast/klassik-fuer-klugscheisser/829


– Live-Podcast –


Mitwirkende

Uli Knapp Moderation / Laury Reichart Moderation / Werner Ehrhardt Musikalische Leitung //

25. APR 2026

Lünen, Hansesaal

Samstag, 20:00 Uhr

»Die schönsten Entdeckungen«

Sinfonien von W. A. Mozart, J. Mysliveček u.a.

26. APR 2026

Borken, Stadthalle Vennehof

Sonntag, 19:00 Uhr

»Die schönsten Entdeckungen«

Sinfonien von W. A. Mozart, J. Mysliveček u.a.

03. MAI 2026

Lippstadt, Jakobikirche

Sonntag, 18:00 Uhr

l’arte del mondo & Mira Foron

Mira Foron spielt Vivaldi

Sie ist einer der jungen Stars am Solistenhimmel!

Mit 14 Jahren debütierte Mira Foron in der Tonhalle Zürich mit Mendelssohns Violinkonzert. Zwei Jahre später wurde sie ausgewählt, Deutschland beim „Eurovision Young Musicians“ in Edinburgh zu vertreten. Im Finale spielte Mira Foron mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra unter Thomas Dausgaard. Sie debütierte mit der Philharmonie Konstanz unter Marcus Bosch, dem Sarajevo Philharmonic und dem Staatsorchester Stuttgart unter Cornelius Meister mit dem 1. Violinkonzert von Schostakowitsch.


Zurzeit studiert sie bei Julia Fischer in München. Sie ist schon aufgetreten in den großen Häusern in Berlin, Hamburg, Stuttgart, Dortmund, Wien, Salzburg, Göteborg, Edinburgh und in Kopenhagen.


Mira Foron wurde in eine Musikerfamilie in Stuttgart geboren. Beide Eltern sind Cellisten. Da ihre Mutter Italienerin und ihr Vater Deutscher ist, wuchs Mira zweisprachig auf. Mit fünf Jahren bekam sie ihren ersten Geigenunterricht. Noch im gleichen Jahr wurde sie an der Musikhochschule Hannover als Jungstudentin aufgenommen.


Mira Foron wurde von Anne Sophie Mutter eingeladen, bei den Salzburger Festspielen und im Festspielhaus Baden-Baden bei „Mutters Virtuosi“ mitzuspielen. Seit dem Sommer 2023 ist sie Preisträgerin der Gauthier Capuçon-Stiftung in Paris.

Mitwirkende

Mira Foron Violine // l’arte del mondo // Werner Ehrhardt Leitung

08. MAI 2026

Planegg, Kupferhaus

Freitag, 20:00 Uhr

l’arte del mondo & Johannes Krebs

Joseph Haydn (Cello-Konzert C-Dur) und Sinfonien der Wiener Klassik

Mitwirkende

Johannes Krebs Violoncello // l’arte del mondo // Werner Ehrhardt Leitung

09. MAI 2026

Fürstenfeldbruck, Stadtsaal

Samstag, 20:00 Uhr

l’arte del mondo & Johannes Krebs

Joseph Haydn und Sinfonien der Wiener Klassik

Programm

Joseph Aloys Schmittbaur Sinf. in B-Dur op. 2 Nr. 3 // Joseph Haydn Konzert für Violoncello und Orchester C Dur Hob. VIIb: 1 // Josef Myslivecek Ouvertüre Nr. 2  in A-Dur // Joseph Martin Kraus Sinfonie c-moll VB 142

Mitwirkende

Johannes Krebs Violoncello // l’arte del mondo // Werner Ehrhardt Leitung

12. JUN 2026

Odenthal, Altenberger Dom

Freitag, 19:00 Uhr

l’arte del mondo mit Kebra-Seyoun Charles & Helmut Mooshammer

Within her Arms

Eine bewegende Meditation über Verlust und den Umgang damit steht im Mittelpunkt dieses Abends mit l’arte del mondo, für den der Altenberger Dom einen angemessenen Rahmen bietet. 


»within her arms« führt uns durch ein Tal der tiefsten Trauer hinauf zu einem Gefühl von Trost und Frieden. Die Komponistin Anna Clyne schrieb das Stück in Erinnerung an ihre 2008 gestorbene Mutter. Sie gehört zu den 50 meistaufgeführten Komponist*innen unserer Zeit und arbeitet gerne über Genregrenzen hinweg. Meisterhaft versteht sie es, durch Musik große Gefühle auszulösen. 


Kebra-Seyoun Charles, Kontrabassist*in und Komponist*in, wird gemeinsam mit der armenischen Sopranistin Anush Hovhannisyan eine ganz eigene Bearbeitung von »Ihr habt nun Traurigkeit« aus Brahms »Ein Deutsches Requiem« als Kompositionsauftrag von Bayer Kultur zur Aufführung bringen. Musik, die erschüttert – und erhebt.


Programm

Arvo Pärt Silouan's Song // James MacMillan Memento // Anna Clyne Within her arms // Kebra-Seyoun Charles Ihr habt nun Traurigkeit (UA) für Sopran und Kontrabass


AUSVERKAUFT


Mitwirkende

Osvaldo Golijov Tenebrae / l’arte del mondo / Kebra-Seyoun Charles Kontrabass / Anush Hovhannisyan Sopran / Helmut Mooshammer Rezitation / Werner Ehrhardt Leitung //

27. JUN 2026

Burghof, Eingang Domgasse , Klagenfurt am Wörthersee

Samstag, 11:00 Uhr

l’arte del mondo mit Sandro Roy

Within her Arms

Ein Konzert voller Klangfarben, Virtuosität und musikalischer Entdeckungen: Das renommierte Orchestra l’arte del mondo verbindet historische Aufführungspraxis mit moderner Ausdruckskraft und begeistert mit stilistischer Vielseitigkeit. Gemeinsam mit dem herausragenden Geiger Sandro Roy entsteht ein außergewöhnlicher Konzertvormittag zwischen Barock, Klassik und zeitgenössischen Klangwelten. Präzision, Leidenschaft und spontane Musizierfreude verschmelzen zu einem intensiven Hörerlebnis – lebendig, facettenreich und voller musikalischer Überraschungen.


Programm

Evaristo Felice Dall’Abaco (1675–1742) Concerto d-Moll, Op. 2 Nr. 1 // G. F. Händel (1685–1759) / M. Toni (*1965) Perpetuum Passacaglia //G. A. Pandolfi Mealli (1630–1670) / M. Toni (*1965) Sonata »La Cesta« // Sandro Roy (*1994) Concertino, Op. 1 // Tomaso Albinoni (1671–1751) Sinfonia G-Dur, T.Si. 8 // Sandro Roy Danze Furioso // G. F. Händel / M. Toni Lascia ch’io pianga // Sandro Roy Waltz for Prinzo // Sandro Roy Fantasie sur Ravel //


Klassik im Burghof


Mitwirkende

Sandro Roy Solist Violine / Martin Ehrhardt Violine / Werner Ehrhardt Violine / Antje Sabinski Viola / Andrea Keller Violine / Priscilla Rodriguez Viola / Antonio de Sarlo Violine / Chia Hua Chang Cello / Elke Fabri Violine / Jörg Lühring Kontrabass / Zsuzsanna Centnar Violine / Massimiliano Toni Cembalo, Klavier / Go Yamamoto Violine // Werner Ehrhardt Leitung //

11. JUL 2026

Kavalierhaus der Schlossanlage, Schlosstheater Rheinsberg

Samstag, 19:30 Uhr

Der Barbier von Sevilla

Oper von Giovanni Paisiello

Der umtriebige Barbier Figaro ist mehr als nur Herr über Schere und Rasiermesser: Der gerissene Alleskönner schmiedet für jede verzwickte Lage einen Plan – und ist nun als Heiratsvermittler gefragt! Denn der liebestolle Graf Almaviva hat in der klugen Rosina seine große Liebe gefunden, und die junge Frau ist ebenso verzückt. Dummerweise steht sie unter der Obhut ihres geierhaften Vormunds: Dem griesgrämigen Doktor Bartolo. Um die jungen Liebenden zusammenzubringen, greift Figaro tief in seine Trickkiste. Mit lustvoller List und clever inszenierten Verkleidungsspielchen stürzt er alle in ein Chaos voller turbulenter Verwicklungen…


Mit drei Theaterstücken machte der französische Dichter Pierre-Augustin Caron De Beaumarchais die Figur des Figaro weltberühmt. Giovanni Paisiello vertonte im Jahre 1782 – während seiner Zeit als Kapellmeister am Petersburger Hof Katharinas der Großen – das kurzweilige Lustspiel. Was dabei herauskam, war nicht weniger als eine der kommerziell erfolgreichsten Opern seiner Epoche. Vergessen Sie für einen Moment die spätere Version von Rossini und entdecken Sie das Original! Der Rheinsberger Preußenprinz Heinrich, der sowohl mit De Beaumarchais als auch mit der Zarin befreundet war und das Theaterstück bereits in Paris erlebte, würde dies ebenfalls wärmstens empfehlen.


Dieses Juwel der Operngeschichte – voller eingängiger Melodien und in seiner Figurenzeichnung feiner als Rossini – führt in eine der vollendeten französischen Intrigenkomödien des 18. Jahrhunderts und trägt deutlich vorrevolutionäre Züge: Es legt Machtspiele und Freiheitsdrang offen und stellt Fragen nach Autorität, Rollenbildern und gesellschaftlichen Netzwerken, die das Publikum auf seiner »Suche nach Heinrich & Wilhelmine« – dem Saisonmotto der Kammeroper Schloss Rheinsberg 2026 – leiten soll.


Einführung

60 Minuten vor Vorstellungsbeginn gibt Prof. Dr. Ulrike Liedtke – Präsidentin des Landtages Brandenburg und Gründungsdirektorin der Musikakademie Rheinsberg – eine Werkeinführung mit Beteiligten der Produktion.


Sommerpremiere

– Werner Ehrhardt dirigiert –


Oper In Zwei Akten In Italienischer Sprache Mit Deutschen Übertiteln


Mitwirkende

Gevorg Ginosyan Figaro / Elias Ongay Almaviva / Letícia Peixoto De Moraes Rosina / Gergely Kereszturi Bartolo / Lucas López López Basilio / Maximilian Anger Svegliato / Gabriel De Jesus Notaro / Xuan Peng Giovinetto / Alexander Caldwell Alcalde //



Werner Ehrhardt Musikalische Leitung // Georg Quander Regie/Bühne // Julia Dietrich Kostüm // Melania Mazzaferro Choreographie // Kammerakademie Potsdam Orchester // Massimiliano Toni Musikalische Assistenz // Viola Bierich Regieassistenz // 

14. JUL 2026

Kavalierhaus der Schlossanlage, Schlosstheater Rheinsberg

Dienstag, 19:30 Uhr

Der Barbier von Sevilla

Oper von Giovanni Paisiello

Der umtriebige Barbier Figaro ist mehr als nur Herr über Schere und Rasiermesser: Der gerissene Alleskönner schmiedet für jede verzwickte Lage einen Plan – und ist nun als Heiratsvermittler gefragt! Denn der liebestolle Graf Almaviva hat in der klugen Rosina seine große Liebe gefunden, und die junge Frau ist ebenso verzückt. Dummerweise steht sie unter der Obhut ihres geierhaften Vormunds: Dem griesgrämigen Doktor Bartolo. Um die jungen Liebenden zusammenzubringen, greift Figaro tief in seine Trickkiste. Mit lustvoller List und clever inszenierten Verkleidungsspielchen stürzt er alle in ein Chaos voller turbulenter Verwicklungen…


Mit drei Theaterstücken machte der französische Dichter Pierre-Augustin Caron De Beaumarchais die Figur des Figaro weltberühmt. Giovanni Paisiello vertonte im Jahre 1782 – während seiner Zeit als Kapellmeister am Petersburger Hof Katharinas der Großen – das kurzweilige Lustspiel. Was dabei herauskam, war nicht weniger als eine der kommerziell erfolgreichsten Opern seiner Epoche. Vergessen Sie für einen Moment die spätere Version von Rossini und entdecken Sie das Original! Der Rheinsberger Preußenprinz Heinrich, der sowohl mit De Beaumarchais als auch mit der Zarin befreundet war und das Theaterstück bereits in Paris erlebte, würde dies ebenfalls wärmstens empfehlen.


Dieses Juwel der Operngeschichte – voller eingängiger Melodien und in seiner Figurenzeichnung feiner als Rossini – führt in eine der vollendeten französischen Intrigenkomödien des 18. Jahrhunderts und trägt deutlich vorrevolutionäre Züge: Es legt Machtspiele und Freiheitsdrang offen und stellt Fragen nach Autorität, Rollenbildern und gesellschaftlichen Netzwerken, die das Publikum auf seiner »Suche nach Heinrich & Wilhelmine« – dem Saisonmotto der Kammeroper Schloss Rheinsberg 2026 – leiten soll.


Einführung

60 Minuten vor Vorstellungsbeginn gibt Prof. Dr. Ulrike Liedtke – Präsidentin des Landtages Brandenburg und Gründungsdirektorin der Musikakademie Rheinsberg – eine Werkeinführung mit Beteiligten der Produktion.


– Werner Ehrhardt dirigiert –


Oper In Zwei Akten In Italienischer Sprache Mit Deutschen Übertiteln


Mitwirkende

Gevorg Ginosyan Figaro / Elias Ongay Almaviva / Letícia Peixoto De Moraes Rosina / Gergely Kereszturi Bartolo / Lucas López López Basilio / Maximilian Anger Svegliato / Gabriel De Jesus Notaro / Xuan Peng Giovinetto / Alexander Caldwell Alcalde //



Werner Ehrhardt Musikalische Leitung // Georg Quander Regie/Bühne // Julia Dietrich Kostüm // Melania Mazzaferro Choreographie // Kammerakademie Potsdam Orchester // Massimiliano Toni Musikalische Assistenz // Viola Bierich Regieassistenz // 

16. JUL 2026

Kavalierhaus der Schlossanlage, Schlosstheater Rheinsberg

Donnerstag, 19:30 Uhr

Der Barbier von Sevilla

Oper von Giovanni Paisiello

Der umtriebige Barbier Figaro ist mehr als nur Herr über Schere und Rasiermesser: Der gerissene Alleskönner schmiedet für jede verzwickte Lage einen Plan – und ist nun als Heiratsvermittler gefragt! Denn der liebestolle Graf Almaviva hat in der klugen Rosina seine große Liebe gefunden, und die junge Frau ist ebenso verzückt. Dummerweise steht sie unter der Obhut ihres geierhaften Vormunds: Dem griesgrämigen Doktor Bartolo. Um die jungen Liebenden zusammenzubringen, greift Figaro tief in seine Trickkiste. Mit lustvoller List und clever inszenierten Verkleidungsspielchen stürzt er alle in ein Chaos voller turbulenter Verwicklungen…


Mit drei Theaterstücken machte der französische Dichter Pierre-Augustin Caron De Beaumarchais die Figur des Figaro weltberühmt. Giovanni Paisiello vertonte im Jahre 1782 – während seiner Zeit als Kapellmeister am Petersburger Hof Katharinas der Großen – das kurzweilige Lustspiel. Was dabei herauskam, war nicht weniger als eine der kommerziell erfolgreichsten Opern seiner Epoche. Vergessen Sie für einen Moment die spätere Version von Rossini und entdecken Sie das Original! Der Rheinsberger Preußenprinz Heinrich, der sowohl mit De Beaumarchais als auch mit der Zarin befreundet war und das Theaterstück bereits in Paris erlebte, würde dies ebenfalls wärmstens empfehlen.


Dieses Juwel der Operngeschichte – voller eingängiger Melodien und in seiner Figurenzeichnung feiner als Rossini – führt in eine der vollendeten französischen Intrigenkomödien des 18. Jahrhunderts und trägt deutlich vorrevolutionäre Züge: Es legt Machtspiele und Freiheitsdrang offen und stellt Fragen nach Autorität, Rollenbildern und gesellschaftlichen Netzwerken, die das Publikum auf seiner »Suche nach Heinrich & Wilhelmine« – dem Saisonmotto der Kammeroper Schloss Rheinsberg 2026 – leiten soll.


Einführung

60 Minuten vor Vorstellungsbeginn gibt Prof. Dr. Ulrike Liedtke – Präsidentin des Landtages Brandenburg und Gründungsdirektorin der Musikakademie Rheinsberg – eine Werkeinführung mit Beteiligten der Produktion.


– Werner Ehrhardt dirigiert –


Oper In Zwei Akten In Italienischer Sprache Mit Deutschen Übertiteln


Mitwirkende

Gevorg Ginosyan Figaro / Elias Ongay Almaviva / Letícia Peixoto De Moraes Rosina / Gergely Kereszturi Bartolo / Lucas López López Basilio / Maximilian Anger Svegliato / Gabriel De Jesus Notaro / Xuan Peng Giovinetto / Alexander Caldwell Alcalde //



Werner Ehrhardt Musikalische Leitung // Georg Quander Regie/Bühne // Julia Dietrich Kostüm // Melania Mazzaferro Choreographie // Kammerakademie Potsdam Orchester // Massimiliano Toni Musikalische Assistenz // Viola Bierich Regieassistenz // 

18. JUL 2026

Kavalierhaus der Schlossanlage, Schlosstheater Rheinsberg

Samstag, 19:30 Uhr

Der Barbier von Sevilla

Oper von Giovanni Paisiello

Der umtriebige Barbier Figaro ist mehr als nur Herr über Schere und Rasiermesser: Der gerissene Alleskönner schmiedet für jede verzwickte Lage einen Plan – und ist nun als Heiratsvermittler gefragt! Denn der liebestolle Graf Almaviva hat in der klugen Rosina seine große Liebe gefunden, und die junge Frau ist ebenso verzückt. Dummerweise steht sie unter der Obhut ihres geierhaften Vormunds: Dem griesgrämigen Doktor Bartolo. Um die jungen Liebenden zusammenzubringen, greift Figaro tief in seine Trickkiste. Mit lustvoller List und clever inszenierten Verkleidungsspielchen stürzt er alle in ein Chaos voller turbulenter Verwicklungen…


Mit drei Theaterstücken machte der französische Dichter Pierre-Augustin Caron De Beaumarchais die Figur des Figaro weltberühmt. Giovanni Paisiello vertonte im Jahre 1782 – während seiner Zeit als Kapellmeister am Petersburger Hof Katharinas der Großen – das kurzweilige Lustspiel. Was dabei herauskam, war nicht weniger als eine der kommerziell erfolgreichsten Opern seiner Epoche. Vergessen Sie für einen Moment die spätere Version von Rossini und entdecken Sie das Original! Der Rheinsberger Preußenprinz Heinrich, der sowohl mit De Beaumarchais als auch mit der Zarin befreundet war und das Theaterstück bereits in Paris erlebte, würde dies ebenfalls wärmstens empfehlen.


Dieses Juwel der Operngeschichte – voller eingängiger Melodien und in seiner Figurenzeichnung feiner als Rossini – führt in eine der vollendeten französischen Intrigenkomödien des 18. Jahrhunderts und trägt deutlich vorrevolutionäre Züge: Es legt Machtspiele und Freiheitsdrang offen und stellt Fragen nach Autorität, Rollenbildern und gesellschaftlichen Netzwerken, die das Publikum auf seiner »Suche nach Heinrich & Wilhelmine« – dem Saisonmotto der Kammeroper Schloss Rheinsberg 2026 – leiten soll.


Einführung

60 Minuten vor Vorstellungsbeginn gibt Prof. Dr. Ulrike Liedtke – Präsidentin des Landtages Brandenburg und Gründungsdirektorin der Musikakademie Rheinsberg – eine Werkeinführung mit Beteiligten der Produktion.


– Werner Ehrhardt dirigiert –


Oper In Zwei Akten In Italienischer Sprache Mit Deutschen Übertiteln


Mitwirkende

Gevorg Ginosyan Figaro / Elias Ongay Almaviva / Letícia Peixoto De Moraes Rosina / Gergely Kereszturi Bartolo / Lucas López López Basilio / Maximilian Anger Svegliato / Gabriel De Jesus Notaro / Xuan Peng Giovinetto / Alexander Caldwell Alcalde //



Werner Ehrhardt Musikalische Leitung // Georg Quander Regie/Bühne // Julia Dietrich Kostüm // Melania Mazzaferro Choreographie // Kammerakademie Potsdam Orchester // Massimiliano Toni Musikalische Assistenz // Viola Bierich Regieassistenz // 

21. JUL 2026

Kavalierhaus der Schlossanlage, Schlosstheater Rheinsberg

Dienstag, 19:30 Uhr

Der Barbier von Sevilla

Oper von Giovanni Paisiello

Der umtriebige Barbier Figaro ist mehr als nur Herr über Schere und Rasiermesser: Der gerissene Alleskönner schmiedet für jede verzwickte Lage einen Plan – und ist nun als Heiratsvermittler gefragt! Denn der liebestolle Graf Almaviva hat in der klugen Rosina seine große Liebe gefunden, und die junge Frau ist ebenso verzückt. Dummerweise steht sie unter der Obhut ihres geierhaften Vormunds: Dem griesgrämigen Doktor Bartolo. Um die jungen Liebenden zusammenzubringen, greift Figaro tief in seine Trickkiste. Mit lustvoller List und clever inszenierten Verkleidungsspielchen stürzt er alle in ein Chaos voller turbulenter Verwicklungen…


Mit drei Theaterstücken machte der französische Dichter Pierre-Augustin Caron De Beaumarchais die Figur des Figaro weltberühmt. Giovanni Paisiello vertonte im Jahre 1782 – während seiner Zeit als Kapellmeister am Petersburger Hof Katharinas der Großen – das kurzweilige Lustspiel. Was dabei herauskam, war nicht weniger als eine der kommerziell erfolgreichsten Opern seiner Epoche. Vergessen Sie für einen Moment die spätere Version von Rossini und entdecken Sie das Original! Der Rheinsberger Preußenprinz Heinrich, der sowohl mit De Beaumarchais als auch mit der Zarin befreundet war und das Theaterstück bereits in Paris erlebte, würde dies ebenfalls wärmstens empfehlen.


Dieses Juwel der Operngeschichte – voller eingängiger Melodien und in seiner Figurenzeichnung feiner als Rossini – führt in eine der vollendeten französischen Intrigenkomödien des 18. Jahrhunderts und trägt deutlich vorrevolutionäre Züge: Es legt Machtspiele und Freiheitsdrang offen und stellt Fragen nach Autorität, Rollenbildern und gesellschaftlichen Netzwerken, die das Publikum auf seiner »Suche nach Heinrich & Wilhelmine« – dem Saisonmotto der Kammeroper Schloss Rheinsberg 2026 – leiten soll.


Einführung

60 Minuten vor Vorstellungsbeginn gibt Prof. Dr. Ulrike Liedtke – Präsidentin des Landtages Brandenburg und Gründungsdirektorin der Musikakademie Rheinsberg – eine Werkeinführung mit Beteiligten der Produktion.


– Werner Ehrhardt dirigiert –


Oper In Zwei Akten In Italienischer Sprache Mit Deutschen Übertiteln


Mitwirkende

Gevorg Ginosyan Figaro / Elias Ongay Almaviva / Letícia Peixoto De Moraes Rosina / Gergely Kereszturi Bartolo / Lucas López López Basilio / Maximilian Anger Svegliato / Gabriel De Jesus Notaro / Xuan Peng Giovinetto / Alexander Caldwell Alcalde //



Werner Ehrhardt Musikalische Leitung // Georg Quander Regie/Bühne // Julia Dietrich Kostüm // Melania Mazzaferro Choreographie // Kammerakademie Potsdam Orchester // Massimiliano Toni Musikalische Assistenz // Viola Bierich Regieassistenz // 

23. JUL 2026

Kavalierhaus der Schlossanlage, Schlosstheater Rheinsberg

Donnerstag, 19:30 Uhr

Der Barbier von Sevilla

Oper von Giovanni Paisiello

Der umtriebige Barbier Figaro ist mehr als nur Herr über Schere und Rasiermesser: Der gerissene Alleskönner schmiedet für jede verzwickte Lage einen Plan – und ist nun als Heiratsvermittler gefragt! Denn der liebestolle Graf Almaviva hat in der klugen Rosina seine große Liebe gefunden, und die junge Frau ist ebenso verzückt. Dummerweise steht sie unter der Obhut ihres geierhaften Vormunds: Dem griesgrämigen Doktor Bartolo. Um die jungen Liebenden zusammenzubringen, greift Figaro tief in seine Trickkiste. Mit lustvoller List und clever inszenierten Verkleidungsspielchen stürzt er alle in ein Chaos voller turbulenter Verwicklungen…


Mit drei Theaterstücken machte der französische Dichter Pierre-Augustin Caron De Beaumarchais die Figur des Figaro weltberühmt. Giovanni Paisiello vertonte im Jahre 1782 – während seiner Zeit als Kapellmeister am Petersburger Hof Katharinas der Großen – das kurzweilige Lustspiel. Was dabei herauskam, war nicht weniger als eine der kommerziell erfolgreichsten Opern seiner Epoche. Vergessen Sie für einen Moment die spätere Version von Rossini und entdecken Sie das Original! Der Rheinsberger Preußenprinz Heinrich, der sowohl mit De Beaumarchais als auch mit der Zarin befreundet war und das Theaterstück bereits in Paris erlebte, würde dies ebenfalls wärmstens empfehlen.


Dieses Juwel der Operngeschichte – voller eingängiger Melodien und in seiner Figurenzeichnung feiner als Rossini – führt in eine der vollendeten französischen Intrigenkomödien des 18. Jahrhunderts und trägt deutlich vorrevolutionäre Züge: Es legt Machtspiele und Freiheitsdrang offen und stellt Fragen nach Autorität, Rollenbildern und gesellschaftlichen Netzwerken, die das Publikum auf seiner »Suche nach Heinrich & Wilhelmine« – dem Saisonmotto der Kammeroper Schloss Rheinsberg 2026 – leiten soll.


Einführung

60 Minuten vor Vorstellungsbeginn gibt Prof. Dr. Ulrike Liedtke – Präsidentin des Landtages Brandenburg und Gründungsdirektorin der Musikakademie Rheinsberg – eine Werkeinführung mit Beteiligten der Produktion.


– Werner Ehrhardt dirigiert –


Oper In Zwei Akten In Italienischer Sprache Mit Deutschen Übertiteln


Mitwirkende

Gevorg Ginosyan Figaro / Elias Ongay Almaviva / Letícia Peixoto De Moraes Rosina / Gergely Kereszturi Bartolo / Lucas López López Basilio / Maximilian Anger Svegliato / Gabriel De Jesus Notaro / Xuan Peng Giovinetto / Alexander Caldwell Alcalde //



Werner Ehrhardt Musikalische Leitung // Georg Quander Regie/Bühne // Julia Dietrich Kostüm // Melania Mazzaferro Choreographie // Kammerakademie Potsdam Orchester // Massimiliano Toni Musikalische Assistenz // Viola Bierich Regieassistenz // 

25. JUL 2026

Kavalierhaus der Schlossanlage, Schlosstheater Rheinsberg

Samstag, 19:30 Uhr

Der Barbier von Sevilla

Oper von Giovanni Paisiello

Der umtriebige Barbier Figaro ist mehr als nur Herr über Schere und Rasiermesser: Der gerissene Alleskönner schmiedet für jede verzwickte Lage einen Plan – und ist nun als Heiratsvermittler gefragt! Denn der liebestolle Graf Almaviva hat in der klugen Rosina seine große Liebe gefunden, und die junge Frau ist ebenso verzückt. Dummerweise steht sie unter der Obhut ihres geierhaften Vormunds: Dem griesgrämigen Doktor Bartolo. Um die jungen Liebenden zusammenzubringen, greift Figaro tief in seine Trickkiste. Mit lustvoller List und clever inszenierten Verkleidungsspielchen stürzt er alle in ein Chaos voller turbulenter Verwicklungen…


Mit drei Theaterstücken machte der französische Dichter Pierre-Augustin Caron De Beaumarchais die Figur des Figaro weltberühmt. Giovanni Paisiello vertonte im Jahre 1782 – während seiner Zeit als Kapellmeister am Petersburger Hof Katharinas der Großen – das kurzweilige Lustspiel. Was dabei herauskam, war nicht weniger als eine der kommerziell erfolgreichsten Opern seiner Epoche. Vergessen Sie für einen Moment die spätere Version von Rossini und entdecken Sie das Original! Der Rheinsberger Preußenprinz Heinrich, der sowohl mit De Beaumarchais als auch mit der Zarin befreundet war und das Theaterstück bereits in Paris erlebte, würde dies ebenfalls wärmstens empfehlen.


Dieses Juwel der Operngeschichte – voller eingängiger Melodien und in seiner Figurenzeichnung feiner als Rossini – führt in eine der vollendeten französischen Intrigenkomödien des 18. Jahrhunderts und trägt deutlich vorrevolutionäre Züge: Es legt Machtspiele und Freiheitsdrang offen und stellt Fragen nach Autorität, Rollenbildern und gesellschaftlichen Netzwerken, die das Publikum auf seiner »Suche nach Heinrich & Wilhelmine« – dem Saisonmotto der Kammeroper Schloss Rheinsberg 2026 – leiten soll.


Einführung

60 Minuten vor Vorstellungsbeginn gibt Prof. Dr. Ulrike Liedtke – Präsidentin des Landtages Brandenburg und Gründungsdirektorin der Musikakademie Rheinsberg – eine Werkeinführung mit Beteiligten der Produktion.


– Werner Ehrhardt dirigiert –


Oper In Zwei Akten In Italienischer Sprache Mit Deutschen Übertiteln


Mitwirkende

Gevorg Ginosyan Figaro / Elias Ongay Almaviva / Letícia Peixoto De Moraes Rosina / Gergely Kereszturi Bartolo / Lucas López López Basilio / Maximilian Anger Svegliato / Gabriel De Jesus Notaro / Xuan Peng Giovinetto / Alexander Caldwell Alcalde //



Werner Ehrhardt Musikalische Leitung // Georg Quander Regie/Bühne // Julia Dietrich Kostüm // Melania Mazzaferro Choreographie // Kammerakademie Potsdam Orchester // Massimiliano Toni Musikalische Assistenz // Viola Bierich Regieassistenz // 

17. SEP 2026

Leverkusen, Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer

Donnerstag, 18:00 Uhr

HOPE. NO ONE SHOULD DIE.

Yair Dalal & Werner Ehrhardt
»No one should die« feiert den Frieden, ehrt das Leben und lehnt jede Rechtfertigung von Krieg und Tod ab.

Die inspirierende Zusammenarbeit zwischen l’arte del mondo und dem israelischen Musiker Yair Dalal zieht sich wie ein roter Faden durch die Zeit seit der Gründung des Ensembles im Jahr 2004. Yair Dalal ist israelischer Jude irakisch-jüdischer Abstammung. Er ist engagierter Friedensaktivist und Leiter seines eigenen Ensembles Al Ol. Sein Kampf für eine Aussöhnung zwischen Juden und Palästinensern spiegelt sich nicht zuletzt in seiner Musik, die jüdische, arabische und westliche Facetten fusioniert. 


Im neuen gemeinsamen Projekt HOPE wollen Werner Ehrhardt und Yair Dalal ein neues Programm kreieren, das sich rund um Yair Dalals Komposition »No one should die« rankt. Das Stück entstand nichtsahnend kurz vor dem Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023, der jäh die Hoffnungen vieler um Aussöhnung bemühter Israelis zerstörte. 


»No one should die« feiert den Frieden, ehrt das Leben und lehnt jede Rechtfertigung von Krieg und Tod ab. 

Mitwirkende

Yair Dalal Geige und Oud // Werner Ehrhardt Leitung // l’arte del mondo

17. SEP 2026

Leverkusen, Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer

Donnerstag, 20:00 Uhr

HOPE. NO ONE SHOULD DIE.

Yair Dalal & Werner Ehrhardt
»No one should die« feiert den Frieden, ehrt das Leben und lehnt jede Rechtfertigung von Krieg und Tod ab.

Die inspirierende Zusammenarbeit zwischen l’arte del mondo und dem israelischen Musiker Yair Dalal zieht sich wie ein roter Faden durch die Zeit seit der Gründung des Ensembles im Jahr 2004. Yair Dalal ist israelischer Jude irakisch-jüdischer Abstammung. Er ist engagierter Friedensaktivist und Leiter seines eigenen Ensembles Al Ol. Sein Kampf für eine Aussöhnung zwischen Juden und Palästinensern spiegelt sich nicht zuletzt in seiner Musik, die jüdische, arabische und westliche Facetten fusioniert. 


Im neuen gemeinsamen Projekt HOPE wollen Werner Ehrhardt und Yair Dalal ein neues Programm kreieren, das sich rund um Yair Dalals Komposition »No one should die« rankt. Das Stück entstand nichtsahnend kurz vor dem Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023, der jäh die Hoffnungen vieler um Aussöhnung bemühter Israelis zerstörte. 


»No one should die« feiert den Frieden, ehrt das Leben und lehnt jede Rechtfertigung von Krieg und Tod ab. 

Mitwirkende

Yair Dalal Geige und Oud // Werner Ehrhardt Leitung // l’arte del mondo

18. SEP 2026

Steinfurt, Bagno Konzertgalerie

Freitag, 20:00 Uhr

Yair Dalal & l’arte del mondo

Yair Dalal: »No one should die« – Joy of Genesis – Akko Malka Ararat
Philip Glass: Streichquartett Nr. 3 »Mishima«
Weitere Werke von Terry Riley, Béla Bartók, Arvo Pärt u.a.

Mit »Hope-Tikva-Amal – No one should die« setzen Werner Ehrhardt und das Ensemble l’arte del mondo gemeinsam mit dem israelischen Musiker Yair Dalal ein kraftvolles, musikalisches Zeichen für Frieden, Versöhnung. Das Programm verbindet westliche Traditionen, zeitgenössische Weltmusik und Klänge aus Nahost zu einem sinnlich berührenden Erlebnis, das Grenzen überwindet.


Von der Gründung l’arte del mondo 2004 bis heute bildet die Zusammenarbeit mit Yair Dalal einen roten Faden in der künstlerischen Entwicklung des Ensembles. Dalal, israelischer Jude irakisch-jüdischer Abstammung und engagierter Friedensaktivist, komponierte »No one should die« im September 2023. Es entstand aus dem tiefen Wunsch nach Frieden im Nahen Osten und formuliert den klaren Aufruf: Kein Leben darf sinnlos enden, weder durch Krieg noch durch Gewalt, Krankheit oder Hass. 

Mitwirkende

l’arte del mondo Kammerorchester // Werner Ehrhardt Leitung // Yair Dalal Oud

12. NOV 2026

Leverkusen, Schloss Morsbroich (Spiegelsaal)

Donnerstag, 19:30 Uhr

Joseph Martin Kraus – der schwedische Mozart

Mit Werken von Joseph Martin Kraus

Das Joseph Martin Kraus-Quartett wurde 1993 gegründet. Es besteht aus renommierten Interpreten aus dem Bereich der sogenannten »Alten Musik«. 


Werner Ehrhardt und Andrea Keller gründeten 1985 das Barockorchester Concerto Köln und leiten seit 2005 das Orchester l’arte del mondo. Antje Sabinski ist mit beiden Orchestern eng verbunden. Gerhart Darmstadt lehrt seit 1989 an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und ist seit 2006 Präsident der Internationalen Joseph Martin Kraus-Gesellschaft. 


Namenspatron und Herzensanliegen dieses Streichquartetts ist der deutsch-schwedische Komponist Joseph Martin Kraus (1756–1792), über den Joseph Haydn sagte, er sei eines der größten Genies, die er je gekannt habe.


Dieser sehr zu Unrecht immer noch viel zu wenig bekannte Komponist geriet bald nach seinem Tode in Vergessenheit. Lediglich in Schweden bewahrte man dem königlichen Capellmeister Gustavs III. ein ehrendes Andenken.

Mitwirkende

Joseph Martin Kraus-Quartett: Werner Ehrhardt Violine // Andrea Keller Violine // Antje Sabinski Viola // Gerhart Darmstadt Violoncello

11. JAN 2027

Dresden, Frauenkirche

Freitag, 19:30 Uhr

Gute Vorsätze

Kantaten und Concerti von Georg Friedrich Händel, Antonio Vivaldi und Tomaso Giovanni Albinoni

Die zentralen Werke sind die Kantaten »Nulla in mundo in pax sincera« von Vivaldi und »Silete venti« von Händel und dazu spielen wir Sinfonien von Albinoni  (Sinfonia in G) und Vivaldi (Sinfonia in A), sowie aus dem Messias die Arie »Rejoice«


Jedes Jahr gehen Musikerinnen und Musiker genau wie alle anderen auch mit guten Vorsätzen in diesen Neujahrstag. Und, oh Wunder, manche davon halten länger, manche kürzer. »O fortunata anima, o jucundissimus triumphus, o felicissima laetitia«, heißt es etwa bei Händel, also: »O beglückte Seele, o angenehmster Triumph, o überschwänglichste Freude.« 


Wie lange soviel überschäumendes Adrenalin wohl reicht? Was wir uns in jedem Fall alle bedenkenlos vornehmen können: neugierig bleiben. Offenen Ohrs in dieses neue Jahr gehen. Die festlich leuchtende Musik von Albinoni und Vivaldi geben uns dafür den nötigen Schwung. Kein schlechter Anfang…


NEUJAHRSKONZERT


Mitwirkende

Francesca Lombardi Mazzulli Sopran // l'arte del mondo // Werner Ehrhardt Leitung

08. JAN 2027

Leverkusen, Forum (Großer Saal)

Freitag, 19:30 Uhr

New Generation – Beethoven and more

Ludwig van Beethoven 7. Sinfonie in A-Dur op. 92 und weitere Werke von Johannes Brahms u.a.

Jung und innovativ – das ist der Anspruch des Leverkusener Kammerorchesters l’arte del mondo. Eigentlich spezialisiert auf die sogenannte Alte Musik hat das Ensemble schon häufig bewiesen, dass auch Altes neu und inspirierend und in teils spektakulären Zusammenhängen präsentiert werden kann. In der Reihe »New Generation« ist jung nun aber auch wortwörtlich zu verstehen.


l’arte del mondo wird durch Studierende umliegender Musikhochschulen ergänzt bzw. bietet jungen Nachwuchssolist*innen ein Konzertforum – die Orchesterakademie.


Höhepunkt des Abends ist die Aufführung der 7. Sinfonie von Ludwig van Beethoven. Daneben werden aber auch einige kleinere Werke erklingen, bei denen junge Musiker*innen aus der Region ihr herausragendes Können beweisen werden. Außerdem ist eine von Johannes Brahms inspirierte Überraschung geplant.

Werner Ehrhardt Leitung

18. FEB 2027

Leverkusen, Forum

Donnerstag, 19:30 Uhr

Die Leiden des jungen Werther – New Sentimentalism

Musiktheater zwischen historischer Klangwelt und heutiger Bildsprache

Ein Liebesdreieck. Drei junge Menschen. Gefühle, die echt sind – und weh tun. Mit »Die Leiden des jungen Werther – New Sentimentalism« bringt l’arte del mondo Goethes Werther-Stoff in die Gegenwart – als Musiktheater zwischen historischer Klangwelt und heutiger Bildsprache.


Werke der Empfindsamkeit treffen auf neue Kompositionen von Karsten Gundermann, gespielt auf Hammerklavier und mit Orchester. Doch diese Aufführung bleibt nicht im 18. Jahrhundert stehen: Anime-Ästhetik, Projektionen und digitale Erzählformen verbinden sich mit Live-Musik zu einer Geschichte über Nähe, Sehnsucht und die Frage, wie viel Gefühl eine Gesellschaft zulässt. 


Werther, Lotte und Albert sind jung. Ihre Konflikte sind zeitlos – zwischen Intensität und Vernunft, Freiheit und Verantwortung. Die Leiden des jungen Werther – New Sentimentalism ist kein Reenactment, sondern ein Remix: Klassik trifft Social Media. Empfindsamkeit trifft New Sentimentalism. Die Bühne wird zum Resonanzraum für eine Generation, die fühlen will – ohne Ironie.


– ab 11 Jahren –

19.00 Uhr: Werkeinführung im Terrassensaal


Werner Ehrhardt Leitung

Karsten Gundermann Komposition

25. FEB 2027

Trier, Kulturkirche Heiligkreuz

Donnerstag, 19:30 Uhr

Bach und mehr

4. Sinfoniekonzert
Werke von J.S. Bach, W.F. Bach, J.M. Kraus, A. Rosetti und A. Eberl

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)

Orchestersuite Nr. 1 C-Dur BWV 1066


Wilhelm Friedemann Bach (1710 – 1784)

Adagio und Fuge d-Moll


Joseph Martin Kraus (1756 – 1792)

La gelosia, Solokantate für Sopran und Orchester


Antonio Rosetti (1750 – 1792)

Symphonie g-Moll


Anton Eberl (1765 – 1807)

Symphonie C-Dur


– Werner Ehrhardt dirigiert –


Mitwirkende

Werner Ehrhardt Musikalische Leitung

Malte Kühn Dramaturgie


Lara Rieken Sopran

07. MRZ 2027

Steinfurt, Bagno Konzertgalerie

Sonntag, 18:00 Uhr

Felix Klieser & l’arte del mondo

Michael Haydn: Concertino für Horn und Orchester in D-Dur // Antonio Rosetti: Konzert für Horn und Orchester in Es-Dur // Sinfonien von Wolfgang Amadeus Mozart

Wir haben den Bagno-Kulturkreis Steinfurt vom Beginn an begleitet und sind mit Stolz das Residenzorchester der Bagno Konzertgalerie. Nach der aufwendigen Restaurierung der Konzertgalerie fand vor genau 30 Jahren das erste Konzert im Bagno statt, mit dem legendären »Tokio String Quartet«, veranstaltet vom damals neu gegründeten Bagno-Kulturkreis Steinfurt. Dieses Jubiläum feiern l’arte del mondo und Werner Ehrhardt gemeinsam mit dem Bagno-Kulturkreis Steinfurt. 


Der Solist des Abends, Hornist Felix Klieser, ist ein wahrhaft außergewöhnlicher Künstler. Schon im zarten Alter von vier Jahren begann er mit dem Hornunterricht und wurde mit nur dreizehn Jahren Jungstudent an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover.  Sein Talent wurde 2014 mit dem Echo-Klassikpreis als Nachwuchskünstler des Jahres und dem Musikpreis des Verbands der Deutschen Konzertdirektionen gewürdigt.  Darüber hinaus erhielt er den renommierten Leonard Bernstein Award des Schleswig-Holstein Musik Festivals.  Im Sommer 2022 gab er auf Einladung von Maestro Riccardo Muti sein Debüt beim Ravenna Festival.  Nur ein Jahr später folgte sein Debüt bei den BBC Proms in der Royal Albert Hall, das den Abschluss seiner zweijährigen Residenz beim Bournemouth Symphony Orchestra bildete.

Mitwirkende

Felix Klieser Horn // l’arte del mondo Kammerorchester // Werner Ehrhardt Leitung

03. JUL 2027

Leverkusen, Schlosspark Morsbroich (vorne)

Samstag, 19:30 Uhr

Sommerabend im Park

Eine Serenade mit Musik, Tanz und Theater

Mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn u.a.


Ein warmer Sommerabend, ein klassisches Orchester, Tanz und Theater. Ein Event, das Open Air stattfinden und verschiedene Künste und Genres präsentieren wird. Im Mittelpunkt steht Musik und das Orchester l’arte del mondo, das auf Musik spezialisiert ist, die in der Zeit komponiert wurde, als das Schloss Morsbroich erbaut wurde. Und das Publikum soll in genau diese Zeit des ausklingenden 18. Jahrhunderts versetzt werden.


Daher treten die Künstler*innen in historischen Kostümen auf, neben Musik wird es Tanz- und Theatereinlagen geben und auch das Catering ist darauf abgestimmt. Der Abend zeigt klassische Musik in einem außergewöhnlichen und attraktiven Rahmen, in dem der vordere Bereich des Parkes zwischen Springbrunnen und Schloss zur Bühne wird.


Infos

Bei Buchung von Stehplätzen dürfen Campingdecken bzw. -stühle mitgebracht werden. Bei schlechtem Wetter findet das Konzert in einem Leverkusener Saal statt, der zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben wird.


– Open Air –


Mitwirkende

l´arte del mondo // Werner Ehrhardt Leitung

Termine

Konzerte und Veranstaltungen

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